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Stroth,  Matthias

Die Sectio caesarea an der Universitätsfrauenklinik Rostock von 1997 bis 2003

Rostock : Universität , 2007

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00000341

http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00000341

Abstract:

Frage: Hinterfragt wird die Sectiorate nebst Indikationen an der Universitätsfrauenklinik Rostock. Methodik: Alle Kaiserschnitte von 1997 bis 2003 wurden retrospektiv analysiert. Ergebnisse: Die Sectiofrequenz stieg relativ um ein Drittel. Primäre Sectiones verdoppelten sich, sekundäre verliefen konstant. Erstgebärende nahmen deutlich zu. Absolute Sectioindikationen verliefen konstant, relative stiegen analog dem Gesamtsectioanstieg. Schlussfolgerungen: Der Anstieg der Kaiserschnittfrequenz ist multifaktoriell. Wesentlich sind die Zunahme der Primiparae, der Anstieg der primären Sectiones und die Wunschsectio. Bei den Indikationen dominieren subjektiv determinierte.

Dissertation Open Access


Einrichtung :
Universitätsmedizin
Gutachter :
Briese,  Volker  (Prof. Dr. med.)
Uhlemann,  Marlies  (Prof. Dr. med.)
Sudik,  Roland  (Prof. Dr. med.)
Jahr der Abgabe:
2007
Jahr der Verteidigung:
2008
Sprache(n) :
Deutsch
Schlagworte:
Sectio caesarea, Sectiofrequenz, Wunschsectio
DDC Klassifikation :
610 Medizin, Gesundheit
URN :
urn:nbn:de:gbv:28-diss2008-0074-3
Persistente URL:
http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00000341
erstellt am:
2008-09-16
zuletzt geändert am:
2018-06-30
Volltext