zum Inhalt

 

Kaulitz,  Lara

Hirnsonographische Befunde bei Depression und ihre Bedeutung für die Detektion eines erhöhten Risikos, an idiopathischem Parkinson-Syndrom zu erkranken

Rostock : Universität , 2015

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00001510

http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00001510

Abstract:

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung hirnsonographischer (TCS-)Befunde und den Ergebnissen einer klinischen Testbatterie bei Patienten mit Depression für die potentielle Früherkennung eines idiopathischen Parkinsonsyndroms (IPS). Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich eine 3-fach erhöhte Häufigkeit IPS-spezifischer TCS-Anomalien bei Depressiven sowie signifikante Korrelationen zu motorischen und verbalen Auffälligkeiten.

Dissertation Open Access


Einrichtung :
Universitätsmedizin
Gutachter :
Walter,  Uwe  (Prof. Dr. med. habil.)
Höppner,  Jaqueline  (Prof. Dr. med. habil)
Krogias,  Christos  (PD Dr. med.)
Jahr der Abgabe:
2014
Jahr der Verteidigung:
2014
Sprache(n) :
Deutsch
Schlagworte:
transkranielle Sonographie, psychische Störung, Früherkennung, neurodegenerative Erkrankung, Substantia nigra-Echogenität
DDC Klassifikation :
610 Medizin, Gesundheit
URN :
urn:nbn:de:gbv:28-diss2015-0060-4
Persistente URL:
http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00001510
erstellt am:
2015-05-29
zuletzt geändert am:
2018-06-30
Volltext