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Kögel,  Christian

AblationKatheterablation von ventrikulären Tachykardien bei struktureller Herzerkrankung

Rostock : Universität , 2015

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00001612

http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00001612

Abstract:

Das Verhindern eines Tachykardierezidivs und eine LVEF >35% scheinen unabhängig von einander das SCD-Risiko zu senken. Prädiktoren für die Rezidivwahrscheinlichkeit oder den arrhythmogenen SCD für die VT-Ablation von Patienten mit einer LVEF >35% zu kennen, würde es ermöglichen, eine noch effizientere Patientenselektion vorzunehmen. Weniger VT-Rezidive traten nach einer frühzeitigen Ablation und bei Abwesenheit von spontanen multiplen VT-Morphologien auf. Eine ausschließliche Ablation scheint bei Patienten mit einer sehr gut erhaltenen Pumpfunktion (>45%) erfolgversprechend.

Dissertation Open Access


Einrichtung :
Universitätsmedizin
Gutachter :
Bänsch,  Dietmar  (Prof. Dr.)
Willems,  Stephan  (Prof. Dr.)
Haverkamp,  Wilhelm  (Prof. Dr.)
Jahr der Abgabe:
2014
Jahr der Verteidigung:
2015
Sprache(n) :
Deutsch
Schlagworte:
plötzlicher Herztod, Mortalität, implantierbarer kardioverter Defibrillator
DDC Klassifikation :
610 Medizin, Gesundheit
URN :
urn:nbn:de:gbv:28-diss2015-0162-1
Persistente URL:
http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00001612
erstellt am:
2015-09-16
zuletzt geändert am:
2018-06-30
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