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Müller,  Nadine

Selbstbestimmung : Personale Spontaneität im Wahrnehmen und Handeln?

Rostock : Universität , 2015

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00001659

http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00001659

Abstract:

Der Mensch ist seinem Selbstverständnis nach ein Wesen, das sich im Wahrnehmen und Handeln spontan, d.h. aus eigenem, selbst gewählten Antrieb, bestimmen kann. Schon Aristoteles und Kant versuchten dies erkenntnis- und handlungstheoretisch zu begründen. In den Neurowissenschaften hingegen behauptet man, dass die Möglichkeit, sich seinen Antrieb zum Wahrnehmen und Handeln selbst wählen und geben zu können, nicht besteht. Dass eine Synthese beider Standpunkte möglich ist, versucht der bisher kaum rezipierte, empirisch fundierte 'kritische Personalismus' William Sterns zu zeigen.

Dissertation Open Access


Einrichtung :
Philosophische Fakultät
Gutachter :
Kienzle,  Bertram  (Prof. Dr.)
Hastedt,  Heiner  (Prof. Dr.)
Gerhardt,  Volker  (Prof. Dr.)
Jahr der Abgabe:
2014
Jahr der Verteidigung:
2015
Sprache(n) :
Deutsch
Schlagworte:
Selbstbestimmung, Spontaneität, William Stern, Kritischer Personalismus, Neurowissenschaften, Person und Sache
DDC Klassifikation :
100 Philosophie
URN :
urn:nbn:de:gbv:28-diss2015-0209-6
Persistente URL:
http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00001659
erstellt am:
2015-12-11
zuletzt geändert am:
2018-06-30
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