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Schäffler,  Holger Dirk

Einfluss von NOD2, intestinalem Mikrobiom und Vitamin D auf den klinischen Verlauf von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Rostock : Universität , 2018

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00002473

http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00002473

Der Krankheitsverlauf bei CED-Patienten lässt sich aktuell nur unzureichend vorhersagen, prädiktive Marker stehen nur eingeschränkt zur Verfügung. Die hier vorgestellten Arbeiten beschäftigen sich mit dem Zusammenhang zwischen Darmmikrobiom, Vitamin D und genetischen Risikofaktoren, wie Mutationen im NOD2 Gen bei CED. Aus den hier durchgeführten Untersuchungen resultiert u.a. ein besseres Verständnis darüber, wie sich die einzelnen Faktoren gegenseitig beeinflussen und eine Auswirkung auf den Krankheitsverlauf bei CED haben.

Habilitationsschrift Open Access


Einrichtung :
Universitätsmedizin
Gutachter :
Lamprecht,  Georg
Malek,  Nisar Peter
Müller-Schilling,  Martina
Sprache(n) :
Deutsch
DDC Klassifikation :
610 Medizin, Gesundheit
URN :
urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00002473-3
Persistente URL:
http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00002473
erstellt am:
2019-07-09
zuletzt geändert am:
2019-07-15
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