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Kinzel,  Sabrina

Infektionsrate von Osteosynthesematerial nach elektiv-orthopädischen und traumatologischen Indexoperationen

Rostock : Universität , 2020

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00002844

http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00002844

Abstract:

11 % der untersuchten Implantate zeigten ein signifikantes Bakterienwachstum in klinisch inapparenten Patienten. Als häufigste Mikroorganismen wurden Staphylokokken nachgewiesen. Diese stellen ebenfalls den häufigsten Erreger periprothetischer Infektionen dar. Es blieb weiterhin unklar, ob Patienten mit nachgewiesener Implantatkolonisation ein erhöhtes Risiko für PPI bei einer nachfolgenden TEP-Versorgung zeigen. Nichtsdestotrotz sollte die Tatsache der signifikant höheren Kolonisationsrate im Bereich des Kniegelenks bei einer geplanten Prothesenimplantation berücksichtigt werden.

Dissertation Open Access


Einrichtung :
Universitätsmedizin
Gutachter :
Mittlmeier,  Thomas
Roth,  Philipp  (von)
Podbielski,  Andreas
Sprache(n) :
Deutsch
DDC Klassifikation :
610 Medizin, Gesundheit
URN :
urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00002844-5
Persistente URL:
http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00002844
erstellt am:
2020-12-03
zuletzt geändert am:
2020-12-03
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