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Friedrich Franz  I.  Mecklenburg-Schwerin, Großherzog 

Wir Friederich Franz, von Gottes Gnaden, Herzog zu Mecklenburg ... Unsern gnädigsten Gruß zuvor. Wohlwürdiger und Hochgelahrter, lieber Andächtiger und Getreuer! Es ist vorgekommen, daß mehrere Eltern, wider die ausdrückliche Vorschrift der PolizeiOrdnung und der revidirten KirchenOrdnung, Tit. von der Kindtaufe, ihre neugebohrnen Kinder über den zweiten oder dritten Tag ungetauft liegen lassen, wohl gar mehrere Wochen damit Anstand nehmen, bevor zur Taufhandlung geschritten wird ...

[Erscheinungsort nicht ermittelbar] : [Verlag nicht ermittelbar] , 1800

http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn875208827

Monographie Open Access


Umfang:
2 ungezählte Seiten ; 2°
Signatur:
Universitätsbibliothek Rostock: MK-4080.7
Sprache(n):
Deutsch
Genre:
Verordnung
Anmerkungen:
Kopftitel
Keine Veröffentlichungsangabe, wahrscheinliches Erscheinungsjahr nach der Datierung am Ende des Textes: "Gegeben auf Unsrer Vestung Schwerin, den 20sten May 1800."
PPN (Katalog-ID):
875208827
VD18Nr:
VD18 13496697
Sammlung:
VD18 digital
Digitalisierte Drucke
Persistente URL:
http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn875208827
erstellt am:
2018-05-04
zuletzt geändert am:
2019-11-22
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