Wy nicolaus vander gnade godes greue to zwerin bekennet opembare in , / desme breue , dat wẏ vnde vnse rechte erfnamen redeliken schuldych , / sint , vnseme leuen truwen borchman(n)e to c(ri)wytze , marquardo clawen , / vnde sinen rechten erfnamen , sostych marc wendẏsscher penni(n)ge , also , / nu ghenge vnde gheue is , de he vns an(n)amelyken heft ghewune(n) , des hebbe / wẏ en v(m)me 1 ghelaten vnd gheset , in vnser bede , twe wendessche marc ghel/des in der molen to pẏnnowe , vnde vere wendessche marc gheldes in twen / houen to petersberghe , dar he de pacht ouer heft . de nu tym(m)e vnde tra(m)/man buwet2 alle jar vmbeworen vptoborende bet also lange wante wy / vnde vnse erfnamen , deme vorsproken clawen vnde sinen rechten erfna=/men de vorbenomeden sostẏch marc hebbet ghotliken bered vnd be=/talet , vnde were dat se yenich man dar wlde an hinderen vnde bewe=/ren , dar wylle wy se van vntweren , To ener betughinge desser dink / hebbe wẏ vnse ynghezeghel heng(et) vor dessen bref , de ghescreuen vnde / gheuen is to c(ri)wytze Na godes bord dusent jardrehundert jar / in deme vẏfvndevertyghesten jare in sunte jacob(es) auende des hilghe(n) / apostol(es) /
| 1 | v(m)me im Original gestrichen |
| 2 | ursprüngliches buwẏt wurde vom Schreiber in buwet verändert |