<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<resource xmlns="http://datacite.org/schema/kernel-4" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://datacite.org/schema/kernel-4 http://schema.datacite.org/meta/kernel-4.1/metadata.xsd">
  <identifier identifierType="DOI">10.18453/rosdok_id00000513</identifier>
  <creators>
    <creator>
      <creatorName nameType="Personal">Hollneck, Ulrike</creatorName>
      <givenName>Ulrike</givenName>
      <familyName>Hollneck</familyName>
      <nameIdentifier nameIdentifierScheme="GND" schemeURI="http://d-nb.info/gnd/">http://d-nb.info/gnd/138720614</nameIdentifier>
    </creator>
  </creators>
  <titles>
    <title>Freizeitverhalten im höheren Lebensalter</title>
  </titles>
  <publisher>Universität Rostock</publisher>
  <publicationYear>2009</publicationYear>
  <resourceType resourceTypeGeneral="Text" />
  <subjects>
    <subject xml:lang="en" schemeURI="http://dewey.info/" subjectScheme="dewey">610 Medical sciences Medicine</subject>
  </subjects>
  <dates>
    <date dateType="Created">2009</date>
  </dates>
  <language>de</language>
  <alternateIdentifiers>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="PURL">http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00000513</alternateIdentifier>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="URN">urn:nbn:de:gbv:28-diss2009-0130-6</alternateIdentifier>
  </alternateIdentifiers>
  <descriptions>
    <description descriptionType="Abstract">Gegenstand war die Untersuchung von Freizeitaktivitäten im Ruhestand sowie möglicher Zusammenhänge zwischen Freizeit, sozialen Variablen, Persönlichkeit und Gesundheit. Analysiert wurden Daten der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE); von 552 Personen der Geburtskohorte 1930-32 (Heidelberg, Leipzig, Rostock) zweier Messzeitpunkte (t1: 1994; t2: 1998). &#xD;
Aktivitäten der Informationsaufnahme/ Unterhaltung rangieren an erster Stelle, an zweiter Bewegungsaktivitäten und an dritter soziale Kontakte. Zunächst werden Aktivitäten beibehalten, dann zunehmend intensiviert. Im Verlauf bedingt die zunehmende Verschlechterung des Gesundheitszustands eine Reduktion von Freizeitaktivitäten.</description>
  </descriptions>
</resource>
