<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<resource xmlns="http://datacite.org/schema/kernel-4" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://datacite.org/schema/kernel-4 http://schema.datacite.org/meta/kernel-4.1/metadata.xsd">
  <identifier identifierType="DOI">10.18453/rosdok_id00002914</identifier>
  <creators>
    <creator>
      <creatorName nameType="Personal">Brackemeyer, Verena</creatorName>
      <givenName>Verena</givenName>
      <familyName>Brackemeyer</familyName>
      <nameIdentifier nameIdentifierScheme="GND" schemeURI="http://d-nb.info/gnd/">http://d-nb.info/gnd/1226489311</nameIdentifier>
    </creator>
  </creators>
  <titles>
    <title>Untersuchungen zum Zusammenhang von Prolaktin und Dehydroepiandrosteron-sulfat bei Hypophysenpatienten</title>
  </titles>
  <publisher>Universität Rostock</publisher>
  <publicationYear>2019</publicationYear>
  <resourceType resourceTypeGeneral="Text" />
  <subjects>
    <subject xml:lang="en" schemeURI="http://dewey.info/" subjectScheme="dewey">610 Medical sciences Medicine</subject>
  </subjects>
  <dates>
    <date dateType="Created">2019</date>
  </dates>
  <language>de</language>
  <alternateIdentifiers>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="PURL">http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00002914</alternateIdentifier>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="URN">urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00002914-2</alternateIdentifier>
  </alternateIdentifiers>
  <descriptions>
    <description descriptionType="Abstract">In dieser retrospektive Studie wurden 87 Patienten (UMR, UKD) mit einem Prolaktinom ausgewertet. Dabei fand ich heraus, dass Prolaktin signifikant mit DHEAS korreliert. Dies geschieht bei beiden Geschlechtern, unabhängig vom BMI und kaum beeinflusst vom Alter. Grund dafür könnte eine direkte Wirkung von Prolaktin auf die NNR sein. Bei Patienten mit intakter HVL-Funktion und/oder Mikroprolaktinom lässt sich ein größerer rs errechnen. Auch bleibt die Korrelation, wenn die PRL-Spiegel therapiebedingt nicht erhöht sind. Zwischen DHEAS und IGF1 besteht jediglich eine altersabhängige Scheinkorrelation.</description>
  </descriptions>
</resource>
