<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<resource xmlns="http://datacite.org/schema/kernel-4" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://datacite.org/schema/kernel-4 http://schema.datacite.org/meta/kernel-4.1/metadata.xsd">
  <identifier identifierType="DOI">10.18453/rosdok_id00004168</identifier>
  <creators>
    <creator>
      <creatorName nameType="Personal">Bernhardt, Svenja</creatorName>
      <givenName>Svenja</givenName>
      <familyName>Bernhardt</familyName>
      <nameIdentifier nameIdentifierScheme="GND" schemeURI="http://d-nb.info/gnd/">http://d-nb.info/gnd/1280929111</nameIdentifier>
    </creator>
  </creators>
  <titles>
    <title>Retrospektive Analyse von körperlichen Untersuchungen gemäß § 81a der Strafprozessordnung von Tatverdächtigen aus dem Untersuchungsgut des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Rostock 2006 - 2018</title>
  </titles>
  <publisher>Universität Rostock</publisher>
  <publicationYear>2022</publicationYear>
  <resourceType resourceTypeGeneral="Text" />
  <subjects>
    <subject xml:lang="en" schemeURI="http://dewey.info/" subjectScheme="dewey">610 Medical sciences Medicine</subject>
  </subjects>
  <dates>
    <date dateType="Created">2022</date>
  </dates>
  <language>de</language>
  <alternateIdentifiers>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="PURL">http://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00004168</alternateIdentifier>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="URN">urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00004168-3</alternateIdentifier>
  </alternateIdentifiers>
  <descriptions>
    <description descriptionType="Abstract">Zu den Aufgaben in der rechtsmedizinischen Praxis gehören zunehmend forensisch-medizinische Untersuchungen von Lebenden. In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien über körperliche Untersuchungen von Gewaltopfern in der Fachliteratur erschienen. Dabei werden von den Ärzten neben den im Zusammenhang mit Straftaten geschädigten Personen aber ebenso Tatverdächtige untersucht. Im Gegensatz zu Studien über Gewaltopfer findet sich in der Fachliteratur ein erhebliches Defizit an Ergebnissen über systematische rechtsmedizinische Untersuchungen von Tatverdächtigen.</description>
  </descriptions>
</resource>
