<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<resource xmlns="http://datacite.org/schema/kernel-4" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://datacite.org/schema/kernel-4 http://schema.datacite.org/meta/kernel-4.1/metadata.xsd">
  <identifier identifierType="DOI">10.18453/rosdok_id00005520</identifier>
  <creators>
    <creator>
      <creatorName nameType="Personal">Dusch, Philine Melina</creatorName>
      <givenName>Philine Melina</givenName>
      <familyName>Dusch</familyName>
      <nameIdentifier nameIdentifierScheme="GND" schemeURI="http://d-nb.info/gnd/">http://d-nb.info/gnd/1398987212</nameIdentifier>
    </creator>
  </creators>
  <titles>
    <title>Effekte einer chirurgischen Lungenvolumenreduktion auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung in den Jahren 2019 bis 2021 an der Universitätsmedizin Rostock</title>
  </titles>
  <publisher>Universität Rostock</publisher>
  <publicationYear>2024</publicationYear>
  <resourceType resourceTypeGeneral="Text" />
  <subjects>
    <subject xml:lang="en" schemeURI="http://dewey.info/" subjectScheme="dewey">610 Medical sciences Medicine</subject>
  </subjects>
  <dates>
    <date dateType="Created">2024</date>
  </dates>
  <language>de</language>
  <alternateIdentifiers>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="PURL">https://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00005520</alternateIdentifier>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="URN">urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00005520-5</alternateIdentifier>
  </alternateIdentifiers>
  <descriptions>
    <description descriptionType="Abstract">Die COPD betrifft nahezu 10% der deutschen Bevölkerung und zeichnet sich durch eine schwere Einschränkung der Lebensqualität aus. Als Ultima Ratio kommt eine chirurgische Lungenvolumenreduktion als Therapie in Frage. In dieser Studie wurde die Lebensqualität vor, sowie 3-6 und 6-12 Monate nach der Operation mittels eines Fragebogens erfasst. Die Studie zeigt bei &gt;70% der Patienten innerhalb des ersten postoperativen Jahres eine Lebensqualitätsbesserung, der stärkste Effekt ließ sich im Bereich der psychosozialen Belastung nachweisen. Weiterhin wurden prädikative Faktoren identifiziert.</description>
  </descriptions>
</resource>
