<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<resource xmlns="http://datacite.org/schema/kernel-4" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://datacite.org/schema/kernel-4 http://schema.datacite.org/meta/kernel-4.1/metadata.xsd">
  <identifier identifierType="DOI">10.18453/rosdok_id00005004</identifier>
  <creators>
    <creator>
      <creatorName nameType="Organizational">Geschichtswerkstatt Rostock</creatorName>
      <nameIdentifier nameIdentifierScheme="GND" schemeURI="http://d-nb.info/gnd/">http://d-nb.info/gnd/10035088-4</nameIdentifier>
    </creator>
    <creator>
      <creatorName nameType="Organizational">Universität Rostock, Zentrum für regionale Geschichte und Kultur Mecklenburgs</creatorName>
    </creator>
  </creators>
  <titles>
    <title>Störtebeker in Rostock. Gab es Piraten in Mecklenburg und Pommern?</title>
  </titles>
  <publisher>Eigenverlag der Geschichtswerkstatt Rostock e.V.</publisher>
  <publicationYear>2025</publicationYear>
  <resourceType resourceTypeGeneral="Text" />
  <subjects>
    <subject xml:lang="en" schemeURI="http://dewey.info/" subjectScheme="dewey">943 General history of Europe Central Europe Germany</subject>
  </subjects>
  <dates>
    <date dateType="Created">2025</date>
  </dates>
  <language>de</language>
  <alternateIdentifiers>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="PURL">https://purl.uni-rostock.de/rosdok/id00005004</alternateIdentifier>
    <alternateIdentifier alternateIdentifierType="URN">urn:nbn:de:gbv:28-rosdok_id00005004-7</alternateIdentifier>
  </alternateIdentifiers>
  <descriptions>
    <description descriptionType="Abstract">Die erste Strophe des „Störtebeker-Lieds” benennt zwei der bekanntesten „Piraten” des späten Mittelalters. Man zählt sie zu den „Vitalienbrüdern“, die um 1400 für den König von Schweden, Albrecht von Mecklenburg, gegen die Königin Margarethe von Dänemark kämpften. Von Rostock und Wismar fuhren sie aus, um auf See Krieg gegen die skandinavischen Reiche zu führen. Heute werden sie vielfach als „Piraten“ gesehen. Durch Literatur, Fernsehen und Theater leben ihre Geschichten bis heute weiter und ihre Taten machten einige von ihnen zu Legenden. Wer aber waren die Personen hinter diesen Legenden? War das, was sie taten, verboten oder erlaubt? Wer und was waren überhaupt „Piraten” in den Augen des Mittelalters? Und wie werden ihre Geschichten bis heute weitererzählt, um ganz aktuelle Probleme zu behandeln? Diese Fragen wollen wir anhand von Beispielen aus der Geschichte Mecklenburgs und Pommerns beantworten. Denn Störtebeker war (vielleicht) ein Rostocker!</description>
  </descriptions>
</resource>
