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Ulrike Ketterer

Radiotherapie der Epicondylitis humeri und der Periarthritis humeroscapularis

Universität Rostock, 2007

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00000284

Abstract: Die Epicondylitis humeri (EPH) und Periarthritis humeroscapularis (PHS) sind häufige degenerativ entzündliche Gelenkerkrankungen. Mittels Radiotherapie wurden 461 Patienten mit einer EPH (58%) und PHS (42%) in den Jahren 2000/01 an der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie der Universitätsklinik Rostock bestrahlt. Im Ergebnis konnte ein Maximum an Schmerzfreiheit bei der EPH (48%) und PHS (27%) sechs Monate nach Radiotherapie ohne akute oder chronische Nebenwirkungen erreicht werden. Einen positiven signifikanten Einfluss auf die Effektivität der Radiotherapie bei gutartigen Gelenkerkrankungen hat eine kurze Symptomdauer, ein kleines Gelenk, eine geringe Schmerzstärke sowie ein frühzeitiger Beginn.

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