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Artur Klett

Verbesserung der Beweglichkeit von Kunstaugen bei der Behandlung des Postenukleationssyndroms durch eine bewegliche Hydroxylapatit–Silikonprothese : Korrelation zwischen der Prothesenmotilität und der gebildeten Bindehaut/Tenon-Gewebedicke mit Verkürzung des Fornix

Universität Rostock, 2007

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00000459

Abstract: Mit der Einführung von Implantaten aus porösem Hydroxylapatit unterschiedlichen Ursprungs war ein zufrieden stellender orbitaler Volumenersatz gefunden, der sich durch seine hervorragende Biokompatibilität auszeichnete. Dennoch sind bis heute Patienten, Augenchirurgen und Augenkünstler trotz des guten Volumenersatzes mit der Bewegungsübertragung auf das Kunstauge nicht ganz zufrieden. Mit dieser Dissertation konnte eine Korrelation zwischen der Prothesenmotilität und der gebildeten Bindehaut/Tenon-Gewebedicke sowie der Ausdehnung (Tiefe) der beiden Bindehautumschlagfalten (Fornices) nachgewiesen werden.

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