Universität Rostock, 2009
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00000682
Abstract: Untersucht wird der Zusammenhang zwischen vorausgegangener ektopischer Gravidität (füher Extrauteringravidität) und einer möglichen Frühgeburtlichkeit in einer nachfolgenden Schwangerschaft. Es handelt sich um eine retrospektive Populationsstudie der Deutschen Perinatalerhebung unter Berücksichtigung der Jahrgänge 1998 – 2000. Anhand des umfangreichen und somit repräsentativen Datenmaterials erweist sich die ektopische Gravidität in der Anamnese als ein signifikanter Risikofaktor für eine nachfolgende Frühgeburtlichkeit; Frühgeborenenraten bis 9%.
Dissertation
Freier
Zugang
alle Rechte vorbehaltenDas Werk darf ausschließlich nach den vom deutschen Urheberrechtsgesetz festgelegten Bedingungen genutzt werden.