Universität Rostock, 2011
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00000996
Abstract: In dieser retrospektiven Analyse von 2854 Entbindungen in den Jahren 2006 – 2009 am HANSE-Klinikum Wismar erhielten 387 Gebärende eine intrapartale Periduralanästhesie. Kreißende mit PDA wurden signifikant häufiger vaginaloperativ oder durch sekundäre Sectio caesarea entbunden. Zusätzlich war die Geburtsdauer, sowohl die EP als auch die AP, in dieser Gruppe signifikant länger. Der Zeitpunkt der PDA-Anlage hatte keinen Einfluss auf die Geburtsdauer. Ebenso wurde das „fetale outcome“ durch die subpartale PDA nicht beeinflusst. In der PDA-Gruppe waren die Kinder signifikant schwerer.
Dissertation
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