Universität Rostock, 2012
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00001171
Abstract: In dieser Arbeit wurde an 27 männlichen und 22 weiblichen Patienten mit geistiger Behinderung untersucht, wie die verabreichte Zuclopenthixol-Dosis, der Plasmaspiegel und die Wirkung auf aggressives Verhalten zusammenhängen. Es ergab sich ein schwacher Zusammenhang zwischen Dosis und Spiegel. Die Korrelationen zwischen Plasmaspiegel und klinischen Scores und zwischen Dosis und Scores waren widersprüchlich. Routinemäßiges TDM bei der Behandlung mit Zuclopenthixol scheint nach dieser Auswertung nicht therapieverbessernd, das TDM bleibt speziellen Indikationen vorbehalten.
Dissertation
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