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Lara Kaulitz

Hirnsonographische Befunde bei Depression und ihre Bedeutung für die Detektion eines erhöhten Risikos, an idiopathischem Parkinson-Syndrom zu erkranken

Universität Rostock, 2015

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00001510

Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung hirnsonographischer (TCS-)Befunde und den Ergebnissen einer klinischen Testbatterie bei Patienten mit Depression für die potentielle Früherkennung eines idiopathischen Parkinsonsyndroms (IPS). Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich eine 3-fach erhöhte Häufigkeit IPS-spezifischer TCS-Anomalien bei Depressiven sowie signifikante Korrelationen zu motorischen und verbalen Auffälligkeiten.

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