Universität Rostock, 2020
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00003352
Abstract: Intraoperative Perforationen von OP-Handschuhen in der Orthopädie aufgrund Umgang mit scharfkantigen Implantaten bzw. Explantatbestandteilen und Zementbruchstücken sind ein großes Problem. Ziel: Ermittlung des Perforationsrisikos von OP-Handschuhen bei bestimmten orthopädischen Eingriffen. Determinierung von Läsionen erfolgte in Anlehnung an ISO EN 455-1:2000. Ergebnisse zeigen neben Lokalisation und Größe der Perforationen positive Korrelation in Anzahl geschädigter Handschuhe vs. OP-Zeit bei Revisionseingriffen. Darstellung erhöhte Perforationsgefahr bei zunehmender mechanischer Belastung, während orthopädische OP zu erhöhtem SSI-Risiko führen.
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