Universität Rostock, 2007
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00000404
Abstract: EINLEITUNG: Nach wie vor stellt die instabile Humeruskopfmehrfragmentfraktur ein unzureichend gelöstes Problem dar. MATERIAL UND METHODEN: 22 Patienten, die sich eine dislozierte Humeruskopfmehrfragmentfraktur zugezogen hatten, wurden mit einer Humeruskopfprothese versorgt. ERGEBNISSE: Der CMS verbesserte sich von 48,9 nach einem ½ Jahr auf 56 bei der zweiten NU nach einem Jahr. Ebenso verbesserte sich der UCLA-Score. SCHLUSSFOLGERUNG: Der osteoporotische Knochen erlaubt oftmals keine übungsstabile osteosynthetische Versorgung. In diesen Fällen ist die primäre Hemiarthroplastik das Verfahren der Wahl.
Dissertation
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