Universität Rostock, 2019
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00002736
Abstract: In dieser Arbeit wurde sich damit auseinandergesetzt, wie die psychokognitive Leistungsentwicklung von beidseits Ertaubten nach Versorgung mit einem Cochlea Implantat ist. Die Fragestellung war, ob sich durch das Hören mit einem Cochlea Implantat die Kognition der Patienten verändert. Ausgangspunkt dieser Überlegungen waren Studien, die berichtet haben, dass schwerhörige Patienten einen Kognitionsverlust erleiden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, spezifische kognitive Funktionen bei den Patienten zu testen.
Dissertation
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