Universität Rostock, 2021
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00003906
Abstract: Durch die proaktive Bereitstellung von Informationen über die praxisindividuelle Qualitätsstruktur im Rahmen des Transparenzberichts soll das Vertrauen in die Prüfungsqualität gestärkt werden. Die Dissertation untersucht die Nutzung des Transparenzberichts im Rahmen eines prüferseitigen Signalling sowie eines adressatenseitigen Screenings. Die Ergebnisse zeigen, dass der Transparenzbericht für Adressaten ein schwaches Qualitätssignal darstellt. Neben hohen Kosten der Informationsbeschaffung dürfte dies auf die mangelnde Differenzierbarkeit zwischen Qualitätsniveaus zurückzuführen sein. Through the provision of information about the auditor-specific quality structure within the Transparency Report, trust in audit quality ought to be strengthened. The dissertation analyses the use of the Transparency Report in the context of auditor-side signalling and addressee-side screening. The results show that the Transparency Report is a weak quality signal for addressees. Besides the high cost of information gathering, this could be explained by the lack of differentiation between quality levels.
Dissertation
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