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Henrik Bönner

Representations of space and gender in african american hip hop life writing

Universität Rostock, 2024

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00004901

Abstract: Die Hip-Hop-Kultur wird häufig mit weniger privilegierten öffentlichen Räumen in Verbindung gebracht. Neben Songtexten und Musikvideos haben Hip-Hop-Künstlerinnen und Künstler seit der Jahrtausendwende auch Autobiographien und Memoiren verfasst. In diesen konstruieren sie ein öffentliches Selbstbild, das eng mit der Erfahrung von Räumen verwoben ist und Einblicke in die Geschlechtsidentität der Künstlerinnen und Künstler zulässt. Neben der Erfahrung bestimmter Räume ist die Geschlechtsidentität ein wesentlicher Aspekt, mit dem Künstlerinnen Authentizität begründen und 'realness' beanspruchen.

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