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Daniel Geißler

Zusammenhangsanalyse von isokinetisch gemessener Rumpfkraft mit Adipositas, körperlicher Leistungsfähigkeit und sportartspezifischen Besonderheiten

Universität Rostock, 2025

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00005665

Abstract: Die isokinetische Rumpfkraft wies überwiegend nichtlineare Zusammenhänge mit anthopometrischen Größen auf, dabei stieg die Rumpfkraft bis zu bestimmten Schwellenwerten an. Insbesondere die körpergewichtsadaptierte Rumpfkraft nahm bei Adipositas deutlich ab. Ein BMI von 28 kg/m² erwies sich als relevanter Wendepunkt. Eine stärkere Ausdauerleistung war mit größerer Rumpfkraft assoziiert, wobei Messwerte der Lauf- und Fahrradergometrie unterschiedlich mit der Rumpfkraft zusammenhingen. Darüber hinaus bestanden sportartspezifische Unterschiede der Rumpfkraft bei militärischen Leistungssportlern.

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