Universität Rostock, 2011
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00000984
Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese von neuen reaktiven Gruppe-9-Metall-Alken-Komplexen, die als Präkatalysatoren in [2+2+2]-Cycloadditionen eingesetzt werden können. Die Reaktivitäten dieser Co-, Rh- bzw. Ir-Komplexe wird maßgeblich durch die Liganden beeinflusst. Die Untersuchungen zum Einfluss der Liganden zeigten, dass CpCo-Alken-Komplexe mit elektronenreichen Olefinen in [2+2+2]-Cycloadditionen sehr reaktiv sind. Die CpRh- bzw. CpIr-Verbindungen mit identischem Ligandengerüst sind im Vergleich zu CpCo-Alken-Komplexen stabiler und damit auch unreaktiver.
Dissertation
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