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Eike Ulrike Schmidt

Die Bedeutung des HATCH- und CHA2DS2-VASc-Scores für die Erfolgsaussichten der Pulmonalvenenisolation bei Patienten mit symptomatischem Vorhofflimmern

Universität Rostock, 2014

https://doi.org/10.18453/rosdok_id00001421

Abstract: Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Als Standardeingriff gilt die Pulmonalvenenisolation, wird jedoch kontrovers diskutiert bei multimorbideren, strukturell herzgeschädigten Patienten. Anhand des HATCH- (Progressionswahrscheinlichkeit) und CHA2DS2-VASc-Scores (Thromboembolierisiko) wurden 449 Patienten der Universität Rostock (2007-2011) evaluiert und ihr Outcome wurde nach PVI in Relation dazu gestellt. Die PVI erweist sich, entgegen der Erwartungen, als gleichermaßen erfolgreich bis zum mittlerem Risikobereich beider Scores. Beide Scores erweisen sich als nützliche Prädiktoren.

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