Universität Rostock, 2011
https://doi.org/10.18453/rosdok_id00001084
Abstract: Die Behandlung von Dystonien mit Botulinumtoxinen hat sich als Goldstandard durchgesetzt. Dennoch kommt es während der Therapie regelmäßig zu einer Entwicklung neutralisierender Antikörper, welche den Therapieerfolg limitiert. Bekannte Risikofaktoren konnten in der vorliegenden Arbeit nicht reproduziert werden. Während eines einjährigen Behandlungszeitraumes mit dem komplexproteinfreien Botulinumtoxin A Xeomin wurde im Maus-Diaphragma-Test kein Antikörpertiter in Patientenseren nachgewiesen. Bei vergleichbarer Wirksamkeit ist Xeomin damit den alternativen Botulinumtoxin-Präparaten überlegen.
Dissertation
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